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Chronik 2021

Wieder geht ein turbulentes Jahr zu Ende. 2021 hat uns erneut herausgefordert und gleichzeitig viele schöne und ermutigende Momente hervorgebracht.

Wie auch schon im letzten Jahr möchten wir uns bei jedem unserer Mitarbeiter und bei jeder unserer Mitarbeiterinnen sowohl vor Ort als auch im Büro für die ungebrochene Einsatzbereitschaft und Leidenschaft für dieses wichtige Arbeitsfeld bedanken. Das ist – gerade in diese Zeiten – nicht selbstverständlich und wir schätzen das sehr.

Der Beginn 2021 zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass Schulen und Kitas aufgrund der Coronapandemie geschlossen waren. Die Integrationskräfte der FamilienZeit konnten die Kinder weiter vor Ort unterstützen, die die Notbetreuung besuchten. Der Großteil der Kinder wurde erneut im Homeschooling zuhause oder per Telefon/Mail begleitet. Auch unser traditionelles Neujahresfrühstück konnte dieses Jahr nicht stattfinden.

Erfreulicherweise war trotzdem kein Stillstand bei FamilienZeit zu verzeichnen: Im Januar stieg Frau Horn als neue I-Kraft ein. Im Februar erweiterte Frau Winter als I-Kraft und als Bezugsbetreuerin das FamilienZeit-Team und Frau Neunzerling erweiterte ihre Stelle ebenfalls um die Bezugsbetreuung.

Ende Februar begannen die Grundschulen mit Wechselunterricht und die Kitas öffneten wieder. Von Februar bis Mai fanden unsere Supervisionen online statt. Es zeigte sich in der abschließenden Auswertung, dass die Supervision in diesem Format zwar eine gute Alternative war für den regelmäßigen Austausch, aber in keiner Weise die Supervision in Präsenz ersetzen kann.

Mitte März folgten die weiterführenden Schulen mit dem Wechselunterricht und FamilienZeit konnte Frau Baudy, Herr Eberhardt und Frau P. als neue Kollegen und Kolleginnen begrüßen.

Auch nahmen wir als Büroteam vom 12.-18. März an einem Online-Inklusionskongress teil.

FamilienZeit begann außerdem eine Kooperation mit JobRad, so dass nach 2 Q&As online bis Anfang Mai 6 JobRäder übergeben werden konnten. Wir hoffen, somit unseren Teil dazu beizutragen, dass unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gesund und stressfrei in den Tag starten können und sogleich die Umwelt geschont wird.     

      

Am 06. April erschien ein Artikel in der AZ zum Thema „Integrationshelfer zuzeiten von Corona“, in dem Herr Jung von seinem veränderten Arbeitsalltag durch Corona sprach und darüber, was er in diesen Zeiten vermisst.

Mitte April wurde eine neue Telefonanlage im Büro installiert. Wir sind nun sowohl im Büro als auch beim mobilen Arbeiten telefonisch zu erreichen 😊

Anfang Mai begonnen Frau Kwiecinski und Frau Kroke ihre Arbeit bei FamilienZeit. Frau Winter pausiert seit Mai mit ihren Arbeitsaufgaben. Wir wünschen ihr für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute!

Am 21.05. konnten wir einen Erste-Hilfe-Kurs mit 18 Teilnehmern im Kath. Pfarrzentrum vom DRK durchführen lassen.

Am 14. Juni war es dann soweit: Die Schulen gingen in den regulären Betrieb über und unsere I-Kräfte konnten wieder zu ihren normalen Zeiten vor Ort im Einsatz sein. Auch die Supervision konnte im Juni in Präsenz stattfinden und somit einen guten Abschluss dieser ersten Staffel ermöglichen. Die Fachteams fanden Ende Juni/Anfang Juli weiterhin online statt, da sich für dieses Format der Austausch online als gute Möglichkeit auch über Corona hinaus etablierte.

Ein besonderes Highlight dieses Jahr war das 15-jährige Firmenjubiläum am 09. Juli, welches wir unter Coronabedingungen, aber ansonsten gebührend in großer Runde in der Eventlocation GAULS in Laubenheim feiern konnten. Wir sagen DANKE für ein schönes Fest mit guten Gesprächen, schönen Erinnerungen und leckerem Essen.


Direkt nach den Sommerferien konnten wir neue Kollegen und Kolleginnen in der Integration begrüßen: Frau Heerdt, Herr Simonis und Frau Machon. Und es gibt einige Jubilare zu nennen: 5 Jahre bei FamilienZeit sind Frau Grandpierre, Frau Ossendorf, Frau Helmvoigt-Tetsch, Frau Dehner und Frau Klarissa Weigel. Zum 10-jährigen Firmenjubiläum können wir Frau Völckers gratulieren. 15 Jahre ist Herr Zimmermann als Gesellschafter und technischer Leiter im Einsatz.

Ein weiterer ermutigender Moment war die Fortbildung am 25. September im Bürgerhaus Finthen zum Thema „Innere Haltung einer Integrationskraft und Entlastungskraft“. Wir konnten erneut Frau Nößner als Referentin gewinnen und die hohe Teilnehmerzahl von 37 Personen zeigte das Interesse an dem Thema und der Wunsch nach Austausch und Gemeinschaft.